Beethovens Opus 31, das zwischen 1801 und 1802 komponiert wurde, markiert einen bedeutenden Wendepunkt in seinem Schaffen. Unter Wahrung der klassischen Sonatenform entfaltet Beethoven darin eine Ausdrucksfreiheit und emotionale Tiefe, die die Romantik ankündigen.
Pierre Goy, Pianist und Spezialist für historische Tasteninstrumente, interpretiert diese Sonaten nach einem historisch informierten Ansatz auf einem historischen Fortepiano. Als Professor an der HEMU in Genf und Lausanne widmet er einen Großteil seiner Forschung dem Pedaleinsatz bei Beethoven, basierend auf historischen Quellen.
Das Konzert wird auf dem Aloys-Mooser-Haffner-Klavier gespielt, das im Museum für Kunst und Geschichte in Freiburg aufbewahrt wird – ein seltenes Instrument aus Wiener Werkstatt, das für den Reichtum und die Vielfalt seines Klangs bekannt ist.
Preis(e)
Zugänglichkeit —
Selbsterklärung
- Mit dem Rollstuhl zugängig
- Toiletten mit dem Rollstuhl zugängig
- Parkplatz mit dem Rollstuhl zugängig
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